Die Six Sigma-Methode

Auf dem Weg zur Spitzenleistung und einer Null-Fehler-Strategie

Zufriedene Kunden und das Abstellen von Problemursachen als die beiden Hauptziele in der Six Sigma-Arbeit.

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Six Sigma

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Six Sigma

Six Sigma ist eine erprobte Methode mit bewährten Werkzeugen, um Qualität, Kosten sowie Effizienz in allen Prozessen eines Unternehmens zu verbessern. Die Zufriedenheit der Kunden und die finanziellen Erfolge werden nachhaltig verbessert. Mit Six Sigma erreichen Unternehmen heute Weltklasse.

Six Sigma ist eine Vorgehensweise mit dem ultimativen Ziel, jegliche Fehler im Unternehmen zu beseitigen, und zwar bevor sie entstehen. Dabei werden Daten aus Prozessen erfasst und mit statistischen Methoden dargestellt und analysiert. Die Einsparungen werden von Anfang an geplant und bis zum Ende auf einer Roadmap in Phasen (DMAIC) verfolgt. Auf dem Weg zur Spitzenleistung und einer Null-Fehler Strategie gibt es kaum einen Weg an Six Sigma vorbeizukommen.

Six Sigma ist somit eine zeitgemäße Form des Projektmanagements im Zeitalter der Digitalisierung und Industrie 4.0.

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Erfolgsfaktoren

Die in Six Sigma genutzen Werkzeuge und Methoden kommen aus dem Qualitätsmanagement, der Statistik und dem Change Management, und werden in einer Six Sigma-Toolbox zusammengefasst. Die Werkzeuge für sich sind nichts Neues, allerdings sind sie  bewährt und ausgetestet.

Der größten Erfolg ergibt sich aus der DMAIC-Roadmap (dem Meilensteinplan), wodurch jedes Verbesserungsprojekt in fünf Phasen unterteilt wird. Es handelt sich um einen vorgeschriebenen Weg. In jeder Phase werden ganz bestimmte Werkzeuge und Methoden eingesetzt und vom Management am Ende einer Phase in einem sogenannten Review-Meeting abgefragt.

DMAIC - Projektphasen

Die fünf Projekt-Phasen von Six Sigma sind

  • Define | Hier wird das Problem beschrieben und das Verbesserungsprojekt genau geplant
  • Measure | Hier wird der IST-Zustand des Prozesses erfasst und erste Hypothesen abgeleitet
  • Analyze | Hier wird die Ursache-Wirkungs-Beziehung identifiziert und konkretisiert
  • Improve | Hier wird die Lösung erarbeitet und erste Verbesserungen pilotiert
  • Control | Hier wird die Lösung verankert und das Projekt abgeschlossen

Von der Problembeschreibung (Define) bis zur Nachhaltigkeit (Control) folgt jedes Six Sigma Verbesserungsprojekt dem DMAIC-Weg. In den einzelnen Phasen werden erprobte Werkzeuge eingesetzt, um das jeweilige Ziel zu erreichen. Die Ergebnisse der einzelnen Phasen werden durch das Management abgefragt. Erfahrungen zeigen, dass bereits die Beschreibung der Problemstellung eine große Herausforderung in Projekten ist.

Ein gut geschultes Management und Projektleiter sind hier gefragt.

Six Sigma Ausbildungsstufen

Die Ausbildungsstufen im Six-Sigma-Bereich lehnen sich an die japanische Kampfsportart Karate an und werden als White, Yellow, Green, Black und Master Black Belt bezeichnet. Sie spiegeln den professionellen Grad der Ausbildung wieder und zeugen von hoher Expertise.

Die sogenannten „Six Sigma Belts“ führen nach Ihrer Ausbildung Six Sigma-Verbesserungsprojekte durch, welche dem Unternehmen hohe Einsparungen bringen. Die Ausbildung rechnet sich somit um ein Vielfaches.

Für das Management gibt es die Ausbildung zum Six Sigma Champion, in der die wichtigsten Elemente zur strategischen Unterstützung der Six Sigma Methode vermittelt werden. Auch werden sogenannte Sponsoren mit der Six Sigma-Methode vertraut gemacht, um die operative Six Sigma-Verbesserungsarbeit direkt zu unterstützen. Dadurch gelingt ein nachhaltiger Erfolg der Six Sigma-Arbeit im Unternehmen.

Oftmals findet man die Rolle von Sponsoren und Champions in ein und derselben Person.

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Six Sigma Rollenverteilung

Six Sigma ist eine Top-down-Strategie, also eine bewusste Management-Entscheidung und damit der wesentliche Erfolgsfaktor. In diesem Zusammenhang existieren verschiedene Rollen. Neben den Belts als Projektleiter gibt es Sponsoren, die Projekte an die Belts übergeben und die Verantwortung für den Erfolg von Projekten tragen. Der Champion ist wiederum verantwortlich für die erfolgreiche Einführung und Monitoring des Six-Sigma-Systems.

Es ist eine große Herausforderung neben dem Tagesgeschäft die Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten des Managements zu verstehen und umzusetzen. Werden hier keine klaren und konsequenten Entscheidungen getroffen, hat dies meist folgende Effekte:

  • Projekte dauern zu lange,
  • Projekte sind nicht erfolgreich und werden am Ende schöngeredet
  • oder es sind nicht echte Six-Sigma-Projekte, die aber im Unternehmen so verkauft werden.

Zusätzlich zeigen Beobachtungen, dass Belts mit wenig Six Sigma-Erfahrung versuchen, Six Sigma umzusetzen. Hier empfiehlt sich, mit erfahrenen Beratern und Trainern zu arbeiten, um das „Rad nicht neu zu erfinden“. Dadurch reduziert sich das Risiko erheblich, dass eine Six Sigma-Umsetzung scheitert.

Six Sigma Ausbildungen

Rollen in der Projektarbeit

White Belt
White Belt
Yellow Belt
Yellow Belt
Green Belt
Green Belt
Black Belt
Black Belt

MBB

Ausbildungen

Übersicht

Integration

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